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Was bringen die Tests der Magazine wirklich?
3. Blick hinter die Kulissen
Auf der einen Seite gibt es die Hersteller der CD-Rohlinge, auf der anderen die Hersteller der Brenner. Damit ein CD-Brenner die leeren Medien problemlos beschreiben kann, muß die Schreibstrategie und Laserleistung optimal an das Medium angepasst werden. Zu diesem Zweck findet ein reger Austausch zwischen den beiden Parteien statt. In der Praxis bedeutet dies, die Medienhersteller entwickeln neue Medien und optimieren die physikalischen Eigenschaften der Rohlinge. Die Laufwerkshersteller speichern die optimalen Schreibwerte in der Firmware des Brenners ab.
Grundsätzlich lassen sich die CD-Rohlinge nun also in zwei Gruppen aufteilen: Medien die mit dem Brenner getestet wurden und in der Firmware gespeichert wurden und Medien die noch nicht getestet wurden und bei denen keine optimale Schreibstrategie gespeichert wurde. Damit letztere aber ebenfalls fehlerfrei beschrieben werden können, haben die Brenner die Möglichkeit im Power Calibration Area einen Test der optimalen Laserleistung durchzuführen. Jeder Rohling besitzt vor dem Lead-In diesen 22,5 Sekunden langen Bereich. Dieser Test wird auch Optimum Power Calibration (OPC) genannt. Neuere Brenner verfügen über eine running OPC, können also während des Brennvorgangs die Laserleistung optimal an den Dye und die Temperatur des Mediums anpassen.



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